Magic Buchverlag
November 15th, 2008Der Magic Buchverlag hat sein Programm und seine homepage verändert. Die neue Ausrichtung erfolgt vor allem auf den spirituellen Sektor. Mein Buch GANZ WEIT DRAUSSEN wird jedoch weiterhin vom Verlag vertreten und vertrieben.
Da der Bestell-Button auf meiner Seite derzeit nicht funktioniert bitte ich Sie direkt über über die Seite des Verlage zu bestellen .Leseprobenfinden Sie weiterhin auf meiner homepage .
Run, Forrest, run!
November 13th, 2008In Los Angeles ist es für den weißen Mittelstand „normal,“ dass jede Familie mindestens zwei Kinder, einen Hund, zwei Autos und ein Haus hat. Das ist Standard. Ein durchschnittliches Haus kostete vor 4 bis 5 Jahren je nach Lage zwischen $ 600.000.- und 1,5 Millionen. Dasselbe Haus ist heute, Ende 2008 nur noch etwa 70 bis 80% dessen wert wofür man es noch vor einigen Jahren gekauft hat. Mit anderen Worten: es ist unverkäuflich, nicht nur weil man bei einer Veräußerung einen großen Verlust machen würde, sondern auch weil derzeit niemand kauft. Der meist nicht mehr als zwei-, dreihundert Quadratmeter große Garten wird natürlich von einem Gärtner gepflegt, der ein- bis zweimal pro Woche kommt, den Rasen trimmt und düngt, Stauden beschneidet und die gefallenen Blätter mit einem Laubbläser wegbläst, damit der Kollege im Nachbargarten auch etwas zu tun hat. Die Kinder werden von einer Nanny betreut, die mit ihnen in den Park, an den Strand oder ins Museum geht und ihnen Spanisch beibringt. Die Hunde werden von professionellen Hundesittern ausgeführt und das Haus von einer Putzfrau sauber gehalten. Während putzen, Kinder hüten und gärtnern in das Aufgabengebiet der Mexikaner fällt, handelt es sich bei den Hundebetreuern überwiegend um Weiße. Diesen komplexen Lebensstandard aufrecht zu erhalten ist so dermaßen zeitaufwändig, stressig und anstrengend, dass für den Hund oder den Garten einfach keine Zeit bleibt. Die Frage: „Warum Hund und Garten, wenn ihr dafür keine Zeit habt?“ wird meist mit „Für die Kinder“ beantwortet. Die haben aber auch nicht viel davon, weil sie tagsüber ohnehin in der Vorschule, der Schule, beim Klavierunterricht, beim Kinderyoga, oder beim Sport sind, und den Rest des Tages mit der Nanny im Park verbringen. Das Lebenskonzept des weißen Mittelstandes in LA ist bunt, schillernd und trendy. Es macht Spaß und kommt sehr nahe an die kommerziellen Qualitätsmaßstäbe der Hochglanzmagazine heran. Da die meisten Familien die dafür nötigen fünfzehn bis fünfundzwanzig Tausend Dollar pro Monat jedoch schon in den letzten, den fetten Jahren nicht aufbringen konnten und immer mehr Schulden angehäuft haben, ist zu befürchten, dass jetzt, wo gerade sehr viele Kalifornier ihren Job verlieren, das fragile Kartenhaus zusammenbricht. Dagegen geht die amerikanische Regierung sehr entschlossen vor, indem sie dem Markt mehr Geld zur Verfügung stellt. Man stellt sich also nicht die Frage, wo man sparen könnte, wo man Abstriche machen, oder das System verbessern könnte, sondern nur: „Wie kann ich ein völlig krankes System am Laufen halten?“ Ich liebe LA, wirklich, ich bin oft und sehr, sehr gerne hier, aber ich wundere mich gerade in den letzten Jahren immer öfter darüber, wie besessen die Menschen hier an einem Lebensstil festhalten, der keine Zukunft hat. Während Barack Obama im Wahlkampf immer von CHANGE, von Veränderung sprach, so haben sich seine Anhänger mehr auf seinen Slogan YES, WE CAN eingeschossen. Vielleicht stehen auch deswegen in vielen Vorgärten der verschuldeten Mittelständer selbst eine Woche nach der Wahl noch immer die Obama-Schilder mit der Aufschrift: HOPE! Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht können wir das Ganze ja doch noch ein wenig länger auskosten. Babylon und das Römische Reich scheinen hier Pate gestanden zu haben. Auf jeden Fall hat es Charme mit welcher Hingabe, mit welch großer Überzeugung und mit welch guter Laune die Amerikaner in den Untergang laufen. Davon könnten wir uns in Europa eine Scheibe abschneiden. Wir rennen nämlich hinterher und haben nicht ganz so viel Spaß dabei.
Die Tagesschau berichtet online:
US-Regierung ändert Rettungspaket
Mehr Kredite für mehr Konsum
Ursprünglich war das US-Rettungspaket zum Aufkauf fauler Hypothekendarlehen gedacht. Doch US-Finanzminister Paulson setzt das Geld anders ein. Nach dem Kauf von Banken plant er nun massive Hilfen für Kreditkartengesellschaften, um den Konsum nicht zu gefährden. Von Rüdiger Paulert, ARD-Studio Washington Die amerikanische Regierung will den Konsum in den Vereinigten Staaten ankurbeln. Und zwar mit Geld aus dem 700 Milliarden Dollar Rettungspaket für die Finanzwirtschaft. Dies kündigte US Finanzminister Henry Paulson an. Wegen mangelnder Liquidität seien die Kosten für Auto-, Studenten- und Kreditkartendarlehen gestiegen, sagte er. "Wir prüfen die Einrichtung eines Finanztopfes für sehr sichere Darlehen. Auf diese Weise können wir die Kosten der Kredite reduzieren und den Verbrauchern mehr Darlehen zur Verfügung stellen."
Millionen US-Bürgern droht der Privatkonkurs
Die Generation "Fast Pleite"
In ihrer Geldnot greifen viele US-Bürger an der Kasse zur Kreditkarte - und häufen damit immer mehr Schulden an. Eine ganze Generation ist betroffen: Die Generation "Fast Pleite". Ein Programm soll sie jetzt vor dem Privatkonkurs retten. Thomas Schmidt, WDR-Hörfunkstudio New York Seit der Finanzkrise hat die Zahl der Zwangsversteigerungen von Häusern zugenommen. (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Seit der Finanzkrise hat die Zahl der Zwangsversteigerungen von Häusern zugenommen. ] Janine Cain ist stolz auf ihr Eigenheim in Rochester im US-Bundesstaat New York. Das propere Einfamilienhaus in der Stadt am Ontario-See ist ihr lieb – aber mittlerweile auch viel zu teuer. Ihre Bank verlangt jetzt 1225 Dollar und 59 Cents an Hypothekenfinanzierung im Monat, umgerechnet 965 Euro –– mehr als sie je erwartet hat und als sie sich leisten kann. Kürzlich hat ihr Mann seine Vollzeitstelle verloren, nun haben beide vier verschiedene Teilzeitjobs angenommen, aber das Geld reicht trotzdem nicht: Dem Ehepaar Cain sitzen auch noch fünfstellige Kreditkarten-Rechnungen im Nacken. Dank Kreditkarte in der Schuldenfalle Dabei hätten sie sich nicht mal extravagante Dinge wie Schmuck oder Fernseher angeschafft, sagt Janine. Eigentlich nur, was man zum täglichen Leben brauche. Trotzdem: Gemeinsam steht das Ehepaar Caine mit 23.000 Dollar – gut 18.000 Euro - bei ihren Kreditkartenfirmen in der Kreide. Sie sind kein Einzelfall: Wirtschaftswissenschaftler in den USA sprechen von einer ständig anwachsenden Generation "Fast pleite": Steigende Ausgaben, sinkende Einnahmen durch Jobverlust – um die Lücke zu schließen, greifen viele zu American Express oder Visa und geraten immer tiefer in die Schuldenfalle. Viele US-Amerikaner verschulden sich durch Kreditkartenzahlungen. (Foto: dpa) [Bildunterschrift: Viele US-Amerikaner verschulden sich durch Kreditkartenzahlungen. ] Anders als in Deutschland muss man in den USA Kreditkartenrechnungen nicht unmittelbar begleichen. Amerikanische Durchschnittshaushalte hätten eine beispiellose Verschuldungsrate erreicht, sagt Robert Manning. Er ist Finanzexperte und arbeitet als Schuldenberater. Er hat ein Programm entwickelt, mit dem der "Fast Pleite"-Generation geholfen werden soll. Der Ansatz: Schuldner nicht durch überzogene Forderungen in den Bankrott treiben, sondern Tilgungspläne aufstellen, die erfüllbar sind. Anhand von Einkommen und laufenden Kosten wird ermittelt, welche Raten sich die Schuldner leisten können. Das Ziel: Den Privatkonkurs vermeiden, und dem Kreditgeber wenigstens einen Teil des Darlehens zurückzahlen. Suche nach dem Machbaren In 25 Staaten der USA wird dieses Programm durch Beratungsagenturen mittlerweile angeboten – und erste Erfolge sind da: "Ich habe gedacht, wir verlieren unser Haus", sagt Phyllis Hoffman. Auch sie gehört zur Generation "Fast Pleite". Dreimal sei ihr die Zwangsversteigerung angedroht worden, weil sie ihre Raten nicht bezahlen konnte. Woher auch, bei 50.000 Dollar Kreditkartenschulden und einer 350.000 Dollar-Hypothek. Mit dem Manning-Programm gibt es nun aber wieder Hoffnung: Die Kreditkartenfirma will die Restschuld in dem Moment erlassen, in dem Phyllis 37 Prozent ihrer Verbindlichkeiten – 18.500 Dollar – abgezahlt hat. Die Hypotheken-Rate konnte von 3.000 auf 1.700 Dollar fast halbiert werden. Gucken, was machbar ist, und Kompromisse mit den Banken finden, so lautet das Manning-Motto. Es wird noch harte Prüfungen bestehen müssen: Allein die Gesamtsumme der Kreditkartenschulden aller US-Bürger beträgt 937 Milliarden Dollar.
Campaign for Tibet
August 24th, 2008The Beijing Olympics finish tomorrow, August 24th, and the seven-year campaign by Tibet groups around the world since Beijing won its Olympic bid will also begin to come to an end. This is a historic moment in the struggle for rights and freedom in Tibet. Protests and creative actions by Tibetans and Tibet supporters this Olympics year - around the world, in Tibet, and most recently in Beijing - have shown the Chinese leadership and national governments around the world that Tibet is an issue of global significance that must be addressed.
Next year will mark 50 years since the Tibetan national uprising of 1959 and the flight of the Dalai Lama and 80,000 Tibetans into exile. In the coming months and years, the momentum for the Tibetan struggle that has built in the run up to the Olympics will translate into even more effective action around the world, as Tibetans and Tibet supporters continue to demonstrate to the Chinese government that the only way to put an end to the issue of Tibet is to work with the Tibetan people to find a resolution to Tibet's occupation.
While we have achieved much through this Olympics campaign, on the ground in Tibet, the situation continues to be very grave. There is serious concern that the Chinese authorities will crack down even harder on Tibetans once the Olympic spotlight fades.
Please send a letter to Chinese President Hu Jintao now to help make sure Chinese leaders understand that the situation in Tibet requires action, and that even after the Olympics end, the world will be watching.
Click here to take action now: http://actionnetwork.org/campaign/olympics_hu
Your support for Tibet and your participation in Team Tibet has made a difference for the Tibetan people this Olympics year. I want to take this opportunity to thank each and every one of you for your support and commitment at this historic time.
In case you haven't heard the news, Australian Olympic cyclist Cadel Evans met yesterday with members of Team Tibet in Switzerland. This was a very clear and public show of solidarity with the Tibetan athletes who are denied participation in the Olympic games. Earlier this week, Polish wrestler and Olympic silver medalist Szymon Kolecki demonstrated his support for Tibet by shaving his head the day he won his event. At this important crossroads in the Tibetan freedom movement, these messages of support mean a great deal.
Please take action for Tibet now at http://actionnetwork.org/campaign/olympics_hu, and once again, thank you for your contribution to the Tibetan struggle at this important time.
Olympischer Handschlag
August 17th, 2008Olympischer Handschlag - Machen Sie mit! Die Olympischen Spiele in Peking sollen Bürger aus der ganzen Welt näher bringen. Doch die chinesische Regierung hat noch immer keinen nennenswerten Dialog über Tibet eingeleitet und erzielte weder Fortschritte in Burma noch in Darfur — Die Botschaften der Aktivisten gehen oft in einem Sturm von Anschuldigungen unter und werden als antichinesische Propaganda verworfen. Wir haben uns entschieden diesen Moment mit einer unmissverständlichen Geste des Friedens, der Freundschaft und des Dialogs zurückzugewinnnen - Einem Olympischen Handschlag. Spielen Sie das Video rechts ab um zu sehen wie der Handschlag vom Dalai Lama begann und durch die Straßen von London getragen wurde. Nun ist er auf dem Netz und wir können mitmachen — Helfen Sie den Handschlag bis nach Beijing zu tragen, wo unsere Nachricht durch eine grosse Medienkampagne überbracht wird.Benützen Sie bitte folgendes Formular um sich dem Handschlag anzuschliessen . Danach können Sie auf unserem Globus mitverfolgen wie der Handschlag rund um die Welt geht!
Interview
August 11th, 2008Vergangene Woche habe ich "Junge Medien Hamburg" aus Anlaß der Dreharbeiten zu Angels & Demons ein Interview gegeben das hier nachzulesen ist.
Alarm für Cobra 11
Juli 26th, 2008Am Dienstag dem 29. Jul 22:45 - 23:30, ist Thomas Morris in der Folge "Eiskalte Gier" im ORF 1 in der Serie "Alarm für Cobra 11"zu sehen:
Bei einem Überfall werden wertvolle Kunstgemälde geraubt. Als wenig später unter mysteriösen Umständen zwei Kunstsammler ermordet werden, äußert Frank einen unglaublichen Verdacht. Darsteller: Julia Stinshoff, Hendrik Duryn, Charlotte Schwab, Gottfried Vollmer, Thomas Morris
Regie: Axel Sand
Venice Beach
Juli 25th, 2008
Friedensmarsch 2
April 20th, 2008Die gestrige Kundgebung zum Gedenken an die Verstorbenen des jüngsten Aufstands in Tibet führte von der Chinesischen Botschaft in Berlin zum Brandenburger Tor und dann weiter zum Kanzleramt. Leider waren nicht mehr als vielleicht 300 Menschen zu dieser friedlichen und sehr berührenden gekommen Veranstaltung, die mit tibetischen Gebeten beendet wurde gekommen. Frieden und freiheit für Tibet!
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Friedensmarsch
April 20th, 2008FRIEDENSMARSCH FÜR TIBET: Sonntag 20.4. Beginn 13 Uhr vor der chinesischen Botschaft - Marsch zum Brandenburger Tor, 15-16 Uhr Kundgebung am Brandenburger Tor, 16.30 - 17.30 Uhr Mahnwache (voraussichtlich vor dem Bundeskanzleramt Gehnemigung läuft, ansonsten vor dem Brandenburger Tor) mit einer Tara Puja
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Olympiade
April 18th, 2008„Das Olympische Feuer ist am Freitag in Thailand mit einem Sonderflug aus Indien eingetroffen. Dies gab die thailändische Zeitung "Bangkok Post" bekannt. Das Symbol der Olympischen Sommerspiele 2008 wurde in ein Hotel in der thailändischen Hauptstadt Bangkok gebracht, dort wird die Olympische Flamme von chinesischen Sicherheitskräften bewacht“ berichtet RIA Novosti. Da die Fackel nicht nur von hunderten chinesischen Sicherheitsleuten bewacht, sondern jetzt auch nur noch unter Ausschluß der Öffentlichkeit auf geheimen Strecken getragen wird, ist endlich ein wenig Ruhe in den vorolympischen Betrieb eingekehrt. Damit dies auch so bleibt, wurde die weitere Strecke in wenig abgeändert. Wie mir aus vertraulicher Quelle zugetragen wurde, sollen die nächsten Stationen des Freundschafts- und Friedenslichtes Erdbeerland, Fliesenland und Legoland sein.
Da sowohl die Erdbeeren, als auch die Fliesen und die Legoländer als äußerst zurückhaltend und friedlich gelten wird das chinesische Regime seinen dankbaren Untertanen in den nächsten Wochen wohl endlich wieder Bilder der Freude und des Friedens mit leichter Verzögerung in die beschaulichen chinesischen Wohnzimmer liefern können. Sobald die Fackel in Erdbeerlands Haupstadt Fragola eingetroffen ist, wird unser Korrespondent die neuesten Nachrichten online bereitstellen.
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Nun jedoch zu einer weniger freudigen Nachricht: in den letzten Wochen treten sowohl im Internet als auch im Fernsehen vermehrt verwirrte Journalisten, Sportler und Veranstalter auf, die versuchen, zur Olympiade zu fahren!!! Manche Sportler haben sich darauf angeblich bereits jahrelang vorbereitet. Sehr bedenklich! Sollten Sie, lieber Leser, eine solche Person persönlich kennen, dann teilen sie ihr doch bitte vorsichtig mit, dass dies nicht möglich ist. Auch auf die Gefahr hin, als „Klugscheißer“ abgestempelt zu werden: die Olympiade ist kein Ereignis, kein Ort, und ganz sicher nichts wohin man reisen kann, außer vielleicht auf Drogen, oder in tiefer Trance. Denn eine solche Zeitreise kann man im Reisebüro nicht buchen! Eine Olympiade ist nämlich eine Zeiteinheit! Die Griechen bezeichneten die vier Jahre zwischen zwei olympischen Spielen als „eine Olympiade. “ Ich wünsche all den Journalisten und Sportlern die sich als Reisende der Zeit versuchen gutes Gelingen! Und sollte es klappen: bitte lassen Sie es mich wissen.
"Brenzlige Sache: Setzt die Teilnahme an der Olympiade ein Zeichen gegen Demokratie?" fragt selbst die renomierte Zeit am 1. 4. 08 in ihrer online-Ausgabe. Tja, was soll man da antworten? Falls dem so ist, könne wir wahrscheinlich nicht viel dagegen tun, denn wer kann sich einer Olymopiade schon verweigern?
Krimipreis für Eoin Moore
April 15th, 2008Regisseur Eoin Moore bekam für den POLIZEIRUF 110 "Jenseits" mit Ulrike Krumbiegel als trauernder Mutter den Hamburger Krimipreis, den die Hansestadt zum ersten Mal verlieh. Krumbiegel, Ulrike/ BR/D.I.E. Film/Pichler_G2.jpg Im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises wurde am 10. April 2008 erstmals der Hamburger Krimipreis zu Ehren Jürgen Rolands verliehen. Der vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftete Preis ehrt die Verdienste des im vergangenen September verstorbenen Regisseurs, Autors und Journalisten um den Film- und Fernsehstandort Hamburg. Der mit 10.000 Euro dotierte und vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftete Krimipreis wurde bei der feierlichen Gala im Studio Hamburg an Regisseur Eoin Moore verliehen. Ausgezeichnet wurde Eoin Moore für den BR-POLIZEIRUF 110 "Jenseits" (mit Edgar Selge, Michaela May und Ulrike Krumbiegel in den Hauptrollen), der am 4. Oktober 2007 auf dem Hamburger Filmfest Weltpremiere hatte und am 4. November 2007 vom BR im Ersten ausgestrahlt wurde. mehr
Die Star Wars Kantine
April 8th, 2008Zur Abwechslung mal was Lustiges - nicht nur für Star Wars-Freunde:
play Star Wars Kantine
Viel Spaß!
Olympisches Feuer
April 7th, 2008Vergangenen Freitag wurden während einer friedlichen Demonstration in der tibetischen Provinz Kham (heute ein Teil von Szchuan) acht Tibeter von chinesischen Polizisten erschossen. Seit dem 10. März wurden mehr als 2000 Tibeter inhaftiert. Nach wie vor ist das gesamte Land militärisch abgeriegelt. Das olympische Feuer – ein Symbol für ein friedliches Miteinander aller Völker – in einer solchen Situation durch Tibet zu tragen, wie dies für die nächsten Wochen geplant ist, wäre eine extreme Provokation für die Tibeter und sollte unter allen Umständen unterbunden werden, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden.
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Wer das Team Tibet dabei unterstützen möchte ihrem Anliegen beim IOC Gehör zu verschaffen kann dies hier tun. Wer dafür ist, dass China endlich unabhängige Journalisten nach Tibet lässt, um eine freie Berichterstattung zu ermöglichen, kann hier seine Stimme abgeben. Ich danke allen, die das tibetische Volk in ihrem Bemühen um Freiheit friedlich unterstützen.
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Aber das Erwachen war bitter
April 4th, 2008Draußen war es kalt und zwischen dem Rollsplitt, der in den Schuhprofilen hängen blieb, klebten Reste von festgetretenem Schnee. Graue Menschen bewegten sich träge und versuchten noch grauere Gedanken zu unterdrücken. Ihr heißer Atem bildete kleine Wolken die sich rasch verflüchtigten. Ebenso rasch wie ihre Träume beim letzten Erwachen. Darin waren sie Helden, Magier und Eroberer. Bunte Träume. Feuchte Träume. Warme Träume. Aber das Erwachen war bitter.
Die ganze Geschichte und noch viel mehr gibt es in GANZ WEIT DRAUSSEN
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Aufruf an Volkswagen
März 27th, 2008Pressemitteilung: Volkswagen muss handeln – kein Sponsoring des Fackellaufs durch Tibet (27. März 2008)
Berlin, 27. März 2008
Die International Campaign for Tibet hat ihren Aufruf an die Volkswagen AG in einem Schreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piech bekräftigt, sein Sponsoring am olympischen Fackellauf durch Tibet zurückzuziehen. „Der Fackellauf durch Tibet könnte von den Tibetern als Provokation aufgefasst werden und damit zu erneuten Unruhen führen. Volkswagen darf hierbei auf keinen Fall mitwirken“, zeigte sich ICT-Geschäftsführer Kai Müller besorgt. „Es reicht nicht, die Situation zu beobachten - Volkswagen muss jetzt handeln und Teil der Lösung und nicht Teil des Problems werden.“, sagte Müller. Das Unternehmen dürfe als Sponsor der Olympischen Spiele Verantwortung nicht von sich weisen.
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You Tube - China
März 26th, 2008Seit Tagen kursieren Meldungen wonach Organisationen, die die Freiheit Tibets unterstützen von chinesischer Seite mit Viren und trojanischen Pferden bombardiert werden, um sie daran zu hindern, weiter China-unliebsame Meldungen zu verbreiten, denn das Internet ist die einzige – zumindest theoretische – Chance für Chinesen an freie Nachrichten zu kommen. Die „Wiener Zeitung“ berichtete bereits vor Tagen darüber:
Die modernen Möglichkeiten mobiler Kommunikation sind schwer unter Kontrolle zu bekommen. Sogar Handys mit Videoaufzeichnungen ermöglichen es, unliebsame Botschaften weltweit zu verbreiten. Deswegen filtern, wie die "Herald Tribune" berichtet, die chinesischen Provider derzeit die Videoplattform „You Tube“. Wer sie von China aus aufruft, erhält, so die Zeitung, seit Samstag nur noch leere Seiten. Von Europa aus, erhält man immerhin 147 Video-Berichte über die aktuellen Unruhen.
In China haben derzeit mehr als 200 Millionen Menschen Zugang zum Internet. Das Potenzial ist also enorm, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, die nur schwer kontrolliert werden kann.
Frohe Ostern!
März 23rd, 2008Weltweit organisieren sich jugendliche Exil-Tibeter zu unterschiedlichsten Maßnahmen, um auf die brutale Unterdrückung des tibetischen Volkes aufmerksam zu machen und China die Stirn zu bieten. Ein schönes Beispiel dafür ist die Studenten-Initiative Beijing- we are ready!
Ich unterstütze alle friedlichen Bstrebungen China in die Schranken zu weisen und möchte hiermit jeden Leser dazu ermuntern, dies auch zu tun, indem sie das Wort über den Aufstand der Tibeter verbreiten, über die Menschnrechtsverletzungen in China und die Verunglimpfung des Dalai Lama in Form von Nachrichten und links an Freunde weiter senden, weil damit China im Olympia-Jahr unter Druck gesetzt werden kann. Weltweit haben bereits Politiker und Prominente Sympathie mit dem Dalai Lama und den Tibetern bekundet. Je mehr Menschen hinter ihnen stehen, desto größer wird der Druck sein, den sie auf China ausüben werden.
Die Tibeter waren von jeher ein friedliches und kulturell extrem hoch entwickeltes Volk, dass nun unsere Hilfe braucht. Der Zeitpunkt ist günstig, um China die stirn zu bieten. Helden Sie mit! Bitte! Denn wenn die friedliche Befreiung Tibets scheitern sollte, bleibt zu befürchten, dass es zu einem noch größeren Blutbad kommt.
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Während wir Ostereier suchen und uns im Kreise der Familie ein schönes Wochenende machen, werden in Tibet gerade hunderte Menschen von Chinesischen Pflichterfüllern gefoltert und ermordet! Viele Tibeter waren seit Jahrzehnten nicht mehr in der Lage in ihre Heimat zurück zu kehren, und ihr Land und ihre Familie zu sehen, weil sie fürchten müssten, von den Chinesischen Besatzern eingesperrt oder getötet zu werden. Nachfahren von Exil-Tibetern konnten nie in das Land ihrer Vorfahren reisen und versuchen, im Exil ihre Jahrtausende alte Kultur aufrecht zu erhalten.
Die Chinesen setzen alles daran, die tibetische Sprache und Kultur auszulöschen. Einen Großteil der Tempel und Bücher haben sie bereits zerstört, die meisten tibetischen Mediziner haben sie getötet, den größten Teil der Tibeter ins Exil gezwungen. Es wäre eine Schande für uns alle, wenn sie ihr vorhaben erfolgreich beenden könnten! Gemeinsam können wir etwas dagegen tun! Free Tibet! Beijing - we are ready!
Völkermord
März 22nd, 2008Der Präsident des Europäischen Parlaments, der deutsche Christdemokrat Hans-Gert Pöttering, drohte der Volksrepublik China mit einem Olympia-Boykott. "Peking muss sich entscheiden. Es sollte unverzüglich mit dem Dalai Lama verhandeln. Bleiben Signale der Verständigung aus, halte ich Boykottmaßnahmen für gerechtfertigt", sagte Pöttering der Zeitung "Bild am Sonntag". "Wir wollen erfolgreiche Spiele - aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern, von dem der Dalai Lama spricht." Am Mittwoch werde das Europaparlament über Tibet beraten… berichtet die Kleine Zeitung…. mehr…
Tibet
März 19th, 2008Die Nachrichten der letzten Tage sind widersprüchlich und lassen Schlimmes für die Tibeter befürchten.Die offiziellen chinesischen Stellungnahmen sind jedenfalls ein Witz und erinnern mich an die Muppet-Nachrichten.
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