August 17th, 2008
Olympischer Handschlag - Machen Sie mit! Die Olympischen Spiele in Peking sollen Bürger aus der ganzen Welt näher bringen. Doch die chinesische Regierung hat noch immer keinen nennenswerten Dialog über Tibet eingeleitet und erzielte weder Fortschritte in Burma noch in Darfur — Die Botschaften der Aktivisten gehen oft in einem Sturm von Anschuldigungen unter und werden als antichinesische Propaganda verworfen. Wir haben uns entschieden diesen Moment mit einer unmissverständlichen Geste des Friedens, der Freundschaft und des Dialogs zurückzugewinnnen - Einem Olympischen Handschlag. Spielen Sie das Video rechts ab um zu sehen wie der Handschlag vom Dalai Lama begann und durch die Straßen von London getragen wurde. Nun ist er auf dem Netz und wir können mitmachen — Helfen Sie den Handschlag bis nach Beijing zu tragen, wo unsere Nachricht durch eine grosse Medienkampagne überbracht wird.Benützen Sie bitte folgendes Formular um sich dem Handschlag anzuschliessen . Danach können Sie auf unserem Globus mitverfolgen wie der Handschlag rund um die Welt geht!
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August 11th, 2008
Vergangene Woche habe ich "Junge Medien Hamburg" aus Anlaß der Dreharbeiten zu Angels & Demons ein Interview gegeben das hier nachzulesen ist.
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Juli 26th, 2008
Am Dienstag dem 29. Jul 22:45 - 23:30, ist Thomas Morris in der Folge "Eiskalte Gier" im ORF 1 in der Serie "Alarm für Cobra 11"zu sehen:
Bei einem Überfall werden wertvolle Kunstgemälde geraubt. Als wenig später unter mysteriösen Umständen zwei Kunstsammler ermordet werden, äußert Frank einen unglaublichen Verdacht. Darsteller: Julia Stinshoff, Hendrik Duryn, Charlotte Schwab, Gottfried Vollmer, Thomas Morris
Regie: Axel Sand
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Juli 25th, 2008
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April 20th, 2008
Die gestrige Kundgebung zum Gedenken an die Verstorbenen des jüngsten Aufstands in Tibet führte von der Chinesischen Botschaft in Berlin zum Brandenburger Tor und dann weiter zum Kanzleramt. Leider waren nicht mehr als vielleicht 300 Menschen zu dieser friedlichen und sehr berührenden gekommen Veranstaltung, die mit tibetischen Gebeten beendet wurde gekommen. Frieden und freiheit für Tibet!

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April 20th, 2008
FRIEDENSMARSCH FÜR TIBET: Sonntag 20.4. Beginn 13 Uhr vor der chinesischen Botschaft - Marsch zum Brandenburger Tor, 15-16 Uhr Kundgebung am Brandenburger Tor, 16.30 - 17.30 Uhr Mahnwache (voraussichtlich vor dem Bundeskanzleramt Gehnemigung läuft, ansonsten vor dem Brandenburger Tor) mit einer Tara Puja



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April 18th, 2008
„Das Olympische Feuer ist am Freitag in Thailand mit einem Sonderflug aus Indien eingetroffen. Dies gab die thailändische Zeitung "Bangkok Post" bekannt. Das Symbol der Olympischen Sommerspiele 2008 wurde in ein Hotel in der thailändischen Hauptstadt Bangkok gebracht, dort wird die Olympische Flamme von chinesischen Sicherheitskräften bewacht“ berichtet RIA Novosti. Da die Fackel nicht nur von hunderten chinesischen Sicherheitsleuten bewacht, sondern jetzt auch nur noch unter Ausschluß der Öffentlichkeit auf geheimen Strecken getragen wird, ist endlich ein wenig Ruhe in den vorolympischen Betrieb eingekehrt. Damit dies auch so bleibt, wurde die weitere Strecke in wenig abgeändert. Wie mir aus vertraulicher Quelle zugetragen wurde, sollen die nächsten Stationen des Freundschafts- und Friedenslichtes Erdbeerland, Fliesenland und Legoland sein.
Da sowohl die Erdbeeren, als auch die Fliesen und die Legoländer als äußerst zurückhaltend und friedlich gelten wird das chinesische Regime seinen dankbaren Untertanen in den nächsten Wochen wohl endlich wieder Bilder der Freude und des Friedens mit leichter Verzögerung in die beschaulichen chinesischen Wohnzimmer liefern können. Sobald die Fackel in Erdbeerlands Haupstadt Fragola eingetroffen ist, wird unser Korrespondent die neuesten Nachrichten online bereitstellen.

Nun jedoch zu einer weniger freudigen Nachricht: in den letzten Wochen treten sowohl im Internet als auch im Fernsehen vermehrt verwirrte Journalisten, Sportler und Veranstalter auf, die versuchen, zur Olympiade zu fahren!!! Manche Sportler haben sich darauf angeblich bereits jahrelang vorbereitet. Sehr bedenklich! Sollten Sie, lieber Leser, eine solche Person persönlich kennen, dann teilen sie ihr doch bitte vorsichtig mit, dass dies nicht möglich ist. Auch auf die Gefahr hin, als „Klugscheißer“ abgestempelt zu werden: die Olympiade ist kein Ereignis, kein Ort, und ganz sicher nichts wohin man reisen kann, außer vielleicht auf Drogen, oder in tiefer Trance. Denn eine solche Zeitreise kann man im Reisebüro nicht buchen! Eine Olympiade ist nämlich eine Zeiteinheit! Die Griechen bezeichneten die vier Jahre zwischen zwei olympischen Spielen als „eine Olympiade. “ Ich wünsche all den Journalisten und Sportlern die sich als Reisende der Zeit versuchen gutes Gelingen! Und sollte es klappen: bitte lassen Sie es mich wissen.
"Brenzlige Sache: Setzt die Teilnahme an der Olympiade ein Zeichen gegen Demokratie?" fragt selbst die renomierte Zeit am 1. 4. 08 in ihrer online-Ausgabe. Tja, was soll man da antworten? Falls dem so ist, könne wir wahrscheinlich nicht viel dagegen tun, denn wer kann sich einer Olymopiade schon verweigern?
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April 15th, 2008
Regisseur Eoin Moore bekam für den POLIZEIRUF 110 "Jenseits" mit Ulrike Krumbiegel als trauernder Mutter den Hamburger Krimipreis, den die Hansestadt zum ersten Mal verlieh. Krumbiegel, Ulrike/ BR/D.I.E. Film/Pichler_G2.jpg Im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises wurde am 10. April 2008 erstmals der Hamburger Krimipreis zu Ehren Jürgen Rolands verliehen. Der vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftete Preis ehrt die Verdienste des im vergangenen September verstorbenen Regisseurs, Autors und Journalisten um den Film- und Fernsehstandort Hamburg. Der mit 10.000 Euro dotierte und vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftete Krimipreis wurde bei der feierlichen Gala im Studio Hamburg an Regisseur Eoin Moore verliehen. Ausgezeichnet wurde Eoin Moore für den BR-POLIZEIRUF 110 "Jenseits" (mit Edgar Selge, Michaela May und Ulrike Krumbiegel in den Hauptrollen), der am 4. Oktober 2007 auf dem Hamburger Filmfest Weltpremiere hatte und am 4. November 2007 vom BR im Ersten ausgestrahlt wurde. mehr
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April 8th, 2008
Zur Abwechslung mal was Lustiges - nicht nur für Star Wars-Freunde:
play Star Wars Kantine
Viel Spaß!
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April 7th, 2008
Vergangenen Freitag wurden während einer friedlichen Demonstration in der tibetischen Provinz Kham (heute ein Teil von Szchuan) acht Tibeter von chinesischen Polizisten erschossen. Seit dem 10. März wurden mehr als 2000 Tibeter inhaftiert. Nach wie vor ist das gesamte Land militärisch abgeriegelt. Das olympische Feuer – ein Symbol für ein friedliches Miteinander aller Völker – in einer solchen Situation durch Tibet zu tragen, wie dies für die nächsten Wochen geplant ist, wäre eine extreme Provokation für die Tibeter und sollte unter allen Umständen unterbunden werden, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden.

Wer das Team Tibet dabei unterstützen möchte ihrem Anliegen beim IOC Gehör zu verschaffen kann dies hier tun. Wer dafür ist, dass China endlich unabhängige Journalisten nach Tibet lässt, um eine freie Berichterstattung zu ermöglichen, kann hier seine Stimme abgeben. Ich danke allen, die das tibetische Volk in ihrem Bemühen um Freiheit friedlich unterstützen.

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April 4th, 2008
Draußen war es kalt und zwischen dem Rollsplitt, der in den Schuhprofilen hängen blieb, klebten Reste von festgetretenem Schnee. Graue Menschen bewegten sich träge und versuchten noch grauere Gedanken zu unterdrücken. Ihr heißer Atem bildete kleine Wolken die sich rasch verflüchtigten. Ebenso rasch wie ihre Träume beim letzten Erwachen. Darin waren sie Helden, Magier und Eroberer. Bunte Träume. Feuchte Träume. Warme Träume. Aber das Erwachen war bitter.
Die ganze Geschichte und noch viel mehr gibt es in GANZ WEIT DRAUSSEN
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März 27th, 2008
Pressemitteilung: Volkswagen muss handeln – kein Sponsoring des Fackellaufs durch Tibet (27. März 2008)
Berlin, 27. März 2008
Die International Campaign for Tibet hat ihren Aufruf an die Volkswagen AG in einem Schreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piech bekräftigt, sein Sponsoring am olympischen Fackellauf durch Tibet zurückzuziehen. „Der Fackellauf durch Tibet könnte von den Tibetern als Provokation aufgefasst werden und damit zu erneuten Unruhen führen. Volkswagen darf hierbei auf keinen Fall mitwirken“, zeigte sich ICT-Geschäftsführer Kai Müller besorgt. „Es reicht nicht, die Situation zu beobachten - Volkswagen muss jetzt handeln und Teil der Lösung und nicht Teil des Problems werden.“, sagte Müller. Das Unternehmen dürfe als Sponsor der Olympischen Spiele Verantwortung nicht von sich weisen.

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März 26th, 2008
Seit Tagen kursieren Meldungen wonach Organisationen, die die Freiheit Tibets unterstützen von chinesischer Seite mit Viren und trojanischen Pferden bombardiert werden, um sie daran zu hindern, weiter China-unliebsame Meldungen zu verbreiten, denn das Internet ist die einzige – zumindest theoretische – Chance für Chinesen an freie Nachrichten zu kommen. Die „Wiener Zeitung“ berichtete bereits vor Tagen darüber:
Die Unruhen in Tibet zeigen wieder einmal, welche Bedeutung im Zeitalter des Internet "Bürgerjournalisten" erlangt haben. Die chinesischen Behörden versuchen derzeit mit großem Aufwand, Blogs und vor allem die Verbreitung von Videos über die Plattform "You Tube" einzuschränken.
Die modernen Möglichkeiten mobiler Kommunikation sind schwer unter Kontrolle zu bekommen. Sogar Handys mit Videoaufzeichnungen ermöglichen es, unliebsame Botschaften weltweit zu verbreiten. Deswegen filtern, wie die "Herald Tribune" berichtet, die chinesischen Provider derzeit die Videoplattform „You Tube“. Wer sie von China aus aufruft, erhält, so die Zeitung, seit Samstag nur noch leere Seiten. Von Europa aus, erhält man immerhin 147 Video-Berichte über die aktuellen Unruhen.
In China haben derzeit mehr als 200 Millionen Menschen Zugang zum Internet. Das Potenzial ist also enorm, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, die nur schwer kontrolliert werden kann.
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März 23rd, 2008
Weltweit organisieren sich jugendliche Exil-Tibeter zu unterschiedlichsten Maßnahmen, um auf die brutale Unterdrückung des tibetischen Volkes aufmerksam zu machen und China die Stirn zu bieten. Ein schönes Beispiel dafür ist die Studenten-Initiative Beijing- we are ready!
Ich unterstütze alle friedlichen Bstrebungen China in die Schranken zu weisen und möchte hiermit jeden Leser dazu ermuntern, dies auch zu tun, indem sie das Wort über den Aufstand der Tibeter verbreiten, über die Menschnrechtsverletzungen in China und die Verunglimpfung des Dalai Lama in Form von Nachrichten und links an Freunde weiter senden, weil damit China im Olympia-Jahr unter Druck gesetzt werden kann. Weltweit haben bereits Politiker und Prominente Sympathie mit dem Dalai Lama und den Tibetern bekundet. Je mehr Menschen hinter ihnen stehen, desto größer wird der Druck sein, den sie auf China ausüben werden.
Die Tibeter waren von jeher ein friedliches und kulturell extrem hoch entwickeltes Volk, dass nun unsere Hilfe braucht. Der Zeitpunkt ist günstig, um China die stirn zu bieten. Helden Sie mit! Bitte! Denn wenn die friedliche Befreiung Tibets scheitern sollte, bleibt zu befürchten, dass es zu einem noch größeren Blutbad kommt.

Während wir Ostereier suchen und uns im Kreise der Familie ein schönes Wochenende machen, werden in Tibet gerade hunderte Menschen von Chinesischen Pflichterfüllern gefoltert und ermordet! Viele Tibeter waren seit Jahrzehnten nicht mehr in der Lage in ihre Heimat zurück zu kehren, und ihr Land und ihre Familie zu sehen, weil sie fürchten müssten, von den Chinesischen Besatzern eingesperrt oder getötet zu werden. Nachfahren von Exil-Tibetern konnten nie in das Land ihrer Vorfahren reisen und versuchen, im Exil ihre Jahrtausende alte Kultur aufrecht zu erhalten.
Die Chinesen setzen alles daran, die tibetische Sprache und Kultur auszulöschen. Einen Großteil der Tempel und Bücher haben sie bereits zerstört, die meisten tibetischen Mediziner haben sie getötet, den größten Teil der Tibeter ins Exil gezwungen. Es wäre eine Schande für uns alle, wenn sie ihr vorhaben erfolgreich beenden könnten! Gemeinsam können wir etwas dagegen tun! Free Tibet! Beijing - we are ready!
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März 22nd, 2008
Der Präsident des Europäischen Parlaments, der deutsche Christdemokrat Hans-Gert Pöttering, drohte der Volksrepublik China mit einem Olympia-Boykott. "Peking muss sich entscheiden. Es sollte unverzüglich mit dem Dalai Lama verhandeln. Bleiben Signale der Verständigung aus, halte ich Boykottmaßnahmen für gerechtfertigt", sagte Pöttering der Zeitung "Bild am Sonntag". "Wir wollen erfolgreiche Spiele - aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern, von dem der Dalai Lama spricht." Am Mittwoch werde das Europaparlament über Tibet beraten… berichtet die Kleine Zeitung…. mehr…
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März 19th, 2008
Die Nachrichten der letzten Tage sind widersprüchlich und lassen Schlimmes für die Tibeter befürchten.Die offiziellen chinesischen Stellungnahmen sind jedenfalls ein Witz und erinnern mich an die Muppet-Nachrichten.


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März 18th, 2008
Die "International Campaign for Tibet - Deutschland" ruft zu einer Mahnwache in Berlin auf:
Aufruf: Mahnwache vor chinesischer Botschaft am 18.3., 13.00 Uhr (18. März 2008)
Am 18.3.2008, um 13.00 Uhr findet aus Anlass der andauernden Spannungen in Tibet eine weitere Mahnwache vor der chinesischen Botschaft (S/U-Jannowitzbrücke, Berlin) statt.
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März 17th, 2008

China hat alle Ausländer aufgefordert, Tibet zu verlassen . Damit sie ohne Zeugen den Völkermord an den Tibetern ungestört fortsetzen können.
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März 4th, 2008
Frieden
Und als die fetten Wolken vorübergezogen waren
und den sichelförmigen Mond
in seinem strahlend weißen Kleid zurückließen
als nichts zu hören war
als Tchaikovskys 1.Klavierkonzert
das Rauschen des Windes in den Pappeln
und das weit entfernte Hämmern eines Preßlufthammers
(von einer Nachtbaustelle)
überkam mich ein unendlicher Frieden
eine unermeßliche Ruhe und Zufriedenheit
ein Gefühl das alle Unzulänglichkeiten
die mich die letzten Tage geplagt hatten
aufsog und für immer wegnahm.
Ich erkannte, daß ich nicht am Meer sitzen mußte
um Freiheit zu spüren
um Weite zu empfinden
um eine Ahnung von Liebe zu bekommen.
Ich verstand, daß der Frieden immer da war
in mir war
wenn ich ihm nur ein Fenster öffnete
und ihn heraus ließ.
Er konnte auf all meinen Reisen dabei sein
und ich brauchte nicht einmal den größeren Koffer zu nehmen
ich durfte nur nicht darauf vergessen
sein Fenster zu öffnen.
Thomas Morris (23. Juni 1999)
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März 1st, 2008
Furcht vor der Angst
Und ich fand mich wieder
sehnend
nach der Umarmung von Morgen
wartend
auf etwas Großes
wissend
daß es nichts größeres gibt
als das jetzt
Unfähig das alte Hemd abzustreifen
zweifelnd
an der eigenen Stärke
ängstlich
aus Furcht vor der Angst
trauernd
ob des Bekannten
das ich zurücklassen werde
Thomas Morris (22. Juni 1999)
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